Die DPGG

Deutsche Psychologische Gesellschaft für Gesprächspsychotherapie e. V.
– Mitglied der AGHPT –

Unser aktuell wichtigstes Ziel ist die Integration der Gesprächspsychotherapie in das Gesundheitssystem der Bundesrepublik und die psychotherapeutische Versorgung der Bevölkerung.

Wir streben mit Nachdruck die Etablierung der Gesprächspsychotherapie als Ausbildungsverfahren für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten an.

Dies geschieht sowohl durch eigene Initiativen als auch in Kooperation mit anderen Verbänden.

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Aufruf zu einer Spende zur Unterstützung der Durchsetzung der sozial-rechtlichen Anerkennung der Gesprächspsychotherapie auf dem Klageweg
>> DPGG-Letter 12/2016   

Offener Brief an den Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie (WBP) zur GPT

Stellungnahme zur wiederholten Prüfung der wissenschaftlichen Anerkennung der Gesprächspsychotherapie durch den WBPLeserbriefe von Jochen Eckert und Jürgen Kriz an das Deutsche Ärzteblatt

„Im Tal der Tränen“ Ein Beitrag von Roland Raible im report psychologie 2-2019: Zur Ablehnung der Humanistischen Psychotherapie durch den WBP [mit freundl. Genehmigung des report psychologie]

Jochen Eckert (2019) Wissenschaftlicher Beirat Psychotherapie: Quo vadis? Psychotherapeut, 3. Juni 2019

Nachruf

Dr. Hannelore Schön

*25. April 1947      † 11. Juni 2019

Der DPGG-Vorstand trauert um Hannelore Schön.

Seit der Gründung der DPGG war sie Mitglied und nahm engagiert an allen Veranstaltungen teil. Sie war überzeugte Gesprächspsychotherapeutin und überzeugende Ausbilderin auch am Psychologischen Institut III der Universität Hamburg. Nach der Gründung des Institut für Psychotherapie (IfP) mit dem Ausbildungsgang Gesprächspsychotherapie im Jahr 2005 engagierte sie sich hier als Lehrtherapeutin, Supervisorin und Selbsterfahrungsleiterin. Sie wurde für viele Studierende und Ausbildungskandidaten/innen eine wichtige Bezugsperson.

Hannelore Schön überzeugte durch ihre authentische Präsenz und Klarheit sowohl in der Sache als auch in der zwischenmenschlichen Begegnung. Ihr unaufgeregter und besonnener Umgang mit Problemen wirkte oft beruhigend. Beeindruckend war, wie sie in den letzten Jahren mit dem Schicksalsschlag ihrer Erkrankung umging – sie arbeitete, so lange sie konnte, mit realistischem Blick auf ihre Situation, blieb dabei gefasst und dem Leben zugewandt.

Wir sind sehr dankbar für Hannelore Schöns Wirken, für ihre Kollegialität und Loyalität, für ihre Verbindlichkeit und Verbundenheit.

Der Vorstand der DPGG

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