Die DPGG

Deutsche Psychologische Gesellschaft für Gesprächspsychotherapie e. V.
– Mitglied der AGHPT –

Unser aktuell wichtigstes Ziel ist die Integration der Gesprächspsychotherapie in das Gesundheitssystem der Bundesrepublik und die psychotherapeutische Versorgung der Bevölkerung.

Wir streben mit Nachdruck die Etablierung der Gesprächspsychotherapie als Ausbildungsverfahren für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten an.

Dies geschieht sowohl durch eigene Initiativen als auch in Kooperation mit anderen Verbänden.

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Aufruf zu einer Spende zur Unterstützung der Durchsetzung der sozial-rechtlichen Anerkennung der Gesprächspsychotherapie auf dem Klageweg
>> DPGG-Letter 12/2016   

Offener Brief an den Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie (WBP) zur GPT

Stellungnahme zur wiederholten Prüfung der wissenschaftlichen Anerkennung der Gesprächspsychotherapie durch den WBPLeserbriefe von Jochen Eckert und Jürgen Kriz an das Deutsche Ärzteblatt

„Im Tal der Tränen“ Ein Beitrag von Roland Raible im report psychologie 2-2019: Zur Ablehnung der Humanistischen Psychotherapie durch den WBP [mit freundl. Genehmigung des report psychologie]

Jochen Eckert (2019) Wissenschaftlicher Beirat Psychotherapie: Quo vadis? Psychotherapeut, 3. Juni 2019 

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   Klausurtagung des Vorstandes bei Doris Müller in Berlin am 20.10.2019

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Wir gratulieren!

Eva-Maria (Anne) Biermann-Ratjen wurde am 4.10.2019 80 Jahre alt!

Wir wünschen ihr von ganzem Herzen noch viele, möglichst von Altersbeschwerden freie und genussreiche Jahre im Kreise ihrer Familie und mit allen anderen Menschen, die ihr wichtig sind.

Wir sind dankbar, dass wir von ihr lernen dürfen, sowohl aus ihren mit Jochen Eckert u. a. verfassten Lehrbüchern und Artikeln, die vermutlich für alle, die eine Ausbildung in Gesprächspsychotherapie machen, als absolute Pflichtlektüre gelten, als auch aus ihren Vorträgen, Supervisionen und im persönlichen und fachlichen Austausch. Wir hoffen sehr, dass sie sich weiter in möglichst vielen Zusammenhängen äußert!

Ihre intellektuelle Klarheit und Präzision und ihre Fähigkeit, theoretische und fachliche Ungenauigkeiten zu entlarven, sind immer wieder bewundernswert und so wertvoll für das tiefe Verstehen der Gesprächspsychotherapie! Genauso lieben wir aber auch ihre Herzenswärme, ihren Humor und ihre uneingeschränkte Bereitschaft zu helfen.

Herzlichen Glückwunsch!

Der Vorstand der DPGG

Jürgen Kriz hat das Leben und Wirken der Jubilarin in der GwG Zeitschrift 3/2019 ausführlich gewürdigt. Wir schließen uns dem voll an!

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Nachruf

Dr. Hannelore Schön

*25. April 1947      † 11. Juni 2019

Der DPGG-Vorstand trauert um Hannelore Schön.

Seit der Gründung der DPGG war sie Mitglied und nahm engagiert an allen Veranstaltungen teil. Sie war überzeugte Gesprächspsychotherapeutin und überzeugende Ausbilderin auch am Psychologischen Institut III der Universität Hamburg. Nach der Gründung des Institut für Psychotherapie (IfP) mit dem Ausbildungsgang Gesprächspsychotherapie im Jahr 2005 engagierte sie sich hier als Lehrtherapeutin, Supervisorin und Selbsterfahrungsleiterin. Sie wurde für viele Studierende und Ausbildungskandidaten/innen eine wichtige Bezugsperson.

Hannelore Schön überzeugte durch ihre authentische Präsenz und Klarheit sowohl in der Sache als auch in der zwischenmenschlichen Begegnung. Ihr unaufgeregter und besonnener Umgang mit Problemen wirkte oft beruhigend. Beeindruckend war, wie sie in den letzten Jahren mit dem Schicksalsschlag ihrer Erkrankung umging – sie arbeitete, so lange sie konnte, mit realistischem Blick auf ihre Situation, blieb dabei gefasst und dem Leben zugewandt.

Wir sind sehr dankbar für Hannelore Schöns Wirken, für ihre Kollegialität und Loyalität, für ihre Verbindlichkeit und Verbundenheit.

Der Vorstand der DPGG

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